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Auferstehungs-Glückskekse

Einstieg

Zu Beginn überlegt ihr euch als Gruppe, welche Sprüche/Gedanken/Texte/… ihr auf die Zettel, die später in den Keks gesteckt werden, schreiben möchtet. Beispiele hierfür sind Textpassagen aus dem Auferstehungsevangelium oder ein Ostergruß, wie zum Beispiel „Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest“.

Diese schreibt ihr in der kleinstmöglichen Schriftgröße in eine Textdatei, druckt diese aus, schneidet die Sprüche zurecht und faltet sie einmal zusammen.

  

  

Die Zubereitung der Kekse …

Für circa 180 Auferstehungsglückskekse braucht ihr:

- - 400 g Butter

- - 30 Eiweiß

- - Salz

- - 600 g Puderzucker

- - 600 g Mehl

  

Lasst die Butter bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen. Das Eiweiß rührt ihr parallel dazu leicht schaumig (aber nicht steif!) und verrührt es dann mit einer Prise Salz und dem Puderzucker. Rührt nun das Mehl unter und gebt die zerlassene Butter dazu. Verrührt alles gut miteinander.

  

Den Backofen heizt ihr auf 180 °C vor.

  

Auf Backpapier zeichnet ihr mit Bleistift drei circa acht Zentimeter große Kreise auf. Hierzu könnt ihr beispielsweise ein Glas mit der entsprechenden Größe verwenden. Dieses Backpapier legt ihr mit der unbemalten Seite nach oben auf ein Backblech.

Auf jeden Kreis gebt ihr einen gut gehäuften Teelöffel Teig und streicht diesen glatt, bis er die Größe des Kreises erreicht hat. Die Kekse circa fünf bis sechs Minuten auf der mittleren Schiene backen, bis die Ränder der Teigkreise leicht braun sind.

  

Nehmt die Kekse mit einem Schieber vom Blech und legt einen der vorbereiteten Zettel mit einem Auferstehungswunsch jeweils in die Mitte. Faltet die Kekse zu einem Halbkreis zusammen und drückt die Ränder fest. Stülpt die Kekse über den Rand eines Glases, sodass ein Knicks entsteht. Die Auferstehungskekse nun an der Luft hart werden lassen.

  

Ein Tipp für all diejenigen, die die Kekse verzieren möchten:

Mit ein wenig Kakao könnt ihr einen Teil des Teigs einfärben. Wenn ihr nun die Teigklekse auf das Backpapier gebt, könnt ihr mit dem eingefärbten Teig Tupfen darauf machen, die ihr aber nicht verstreicht. Beim Backen entsteht dann ein Punkte-Muster. Alternativ könnt ihr die Tupfen mit einem Zahnstocher leicht verrühren, dadurch entsteht ein Marmoreffekt auf den fertigen Keksen.

  

  

Die Verteilung der Auferstehungsglückskekse …

… darf nicht später als eine Woche nach deren Zubereitung sein: Werden die Kekse länger gelagert, ziehen sie Luftfeuchtigkeit. Legt daher eure Gruppenstunde mit der Zubereitung der Kekse am besten kurz vor die Auferstehungsfeier.

  

Die Auferstehungsglückskekse könnt ihr nach der Feier der Osternacht an die Gemeindemitglieder verteilen.

  

Von Verena Steier