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Atlas der Begrüßungen

Schreibt einfach jedes Land mit seiner spezifischen Begrüßungsform zweimal auf einen Zettel, verteilt diese und die Landsleute müssen sich anschließend ohne ein Wort zu sagen finden. Viel Spaß!
 
 
 
Deutschland: In Deutschland ist ein fester Händedruck zur Begrüßung üblich.
 
  
 
Niederlande: In Holland reicht dagegen ein freundliches Zunicken.
 
  
 
Frankreich: In Frankreich und vielen südeuropäischen Ländern sind je nach Region bis zu vier Küsschen auf die Wange üblich.
  
 
 
Großbritannien (Amerika): Hier gehört zu einer ordentlichen Begrüßung ein obligatorisches „How are you?“, wobei die Frage nicht ernsthaft gestellt ist und ein kurzes „fine“ als Antwort genügt.
 
  
 
Haiti: In Haiti schüttelt man sich überlang die Hände und verbeugt sich wiederholt.
 
  
 
Mexiko: In Mexiko klopft man sich Brust an Brust auf die Schulter.
 
  
 
Nigeria: In Nigeria fasst man sich an den Händen und trennt sie so ruckartig, dass es schnalzt.
 
  
 
Äthiopien: In Äthiopien berührt man nur die Hand seines Gegenübers.
 
  
 
Ägypten: In Ägypten küsst man die Hand des Älteren/Höhergestellten.
 
  
 
Volksstämme Afrikas: In einigen Volksstämmen Afrikas klatscht man in die Hände und trommelt mit den Ellbogen auf die Rippen.
 
  
 
China: Die Chinesen verbeugen sich mit aufeinanderliegenden Händen voreinander.
 
  
 
Tibet: In Tibet streckt man seine Zunge heraus und zieht anschließend pfeifend die Luft ein.
 
  
 
Indien: Hier legen die Bewohner die Handinnenflächen überkreuz an die Brust und beugen dann leicht den Kopf.
 
  
 
Neuseeland: Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, umarmen sich und reiben mit geschlossenen Augen die Nasenspitzen aneinander, während sie ein tiefes „Mm“ von sich geben.
 
  
 
Polynesien: Die Polynesier streicheln mit den Händen des anderen über das eigene Gesicht.
 
  
 
Alaska: Eskimos/Inuit reiben die Nasen aneinander.
 
  
 
  
 
Von Rebekka Breimaier