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Impuls zum Lied "Das Meer" von Unheilig

Lyrics:

>>Komm, geh mit mir zum Meer

Um auf ein Schiff zu geh‘n!

Komm, geh mit mir zum Meer

Um in die Welt zu seh‘n!

Wir wagen den Aufbruch, lassen Altbekanntes und den sicheren Boden unter den Füßen

zurück, um uns auf den Weg zu machen. Um zu sehen, was es sonst noch gibt. 

Fremde Menschen, Kulturen, Gerüche, Geschmäcker und Farben.

Komm, geh mit mir zum Meer,

Um mit der Flut zu geh‘n!

Komm, geh mit mir zum Meer,

Um in den Sturm zu seh‘n!

Manchmal ist der richtige Zeitpunkt für den Aufbruch wichtig. 

Wie die Flut ist nicht alles berechenbar. 

Bei einem Aufbruch kann es schon mal turbulent zugehen, vielleicht helfen uns Flut und Sturm aber auch, 

etwas zu verändern und voran zu kommen.

Komm, geh mit mir zum Meer,

Um mit auf Kurs zu geh‘n!

Komm, geh mit mir zum Meer,

Um neues Land zu seh‘n!

Setzen wir uns ein Ziel, denn ohne ein Ziel gibt es keinen Grund, aufzubrechen. 

Wir müssen uns entscheiden, wohin wir wollen. Was wir neues entdecken wollen. 

Nur wenn wir aufbrechen können wir Neues entdecken. Neues in der Welt, in anderen, in uns.

Komm, geh mit mir zum Meer,

Um Freiheit zu versteh‘n!

Komm, geh mit mir zum Meer,

Auch wenn wir untergeh‘n!<<

 

Neu zu verstehen, wie gut es uns geht. Zu verstehen, wie viele Freiheiten wir haben, wenn wir sie nutzen. 

Jeder Aufbruch in die Freiheit bringt die Gefahr mit, zu scheitern. Aber es ist gut und wichtig, 

sich immer wieder auf den Weg zu machen und etwas zu riskieren. Denn das macht schließlich den Reiz des Aufbruchs aus.

Ferne Welt, ich komme!