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Foto-Workshop zum Glaubensbekenntnis

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, …“ 

In (fast) jeder Eucharistiefeier wird das Glaubenskenntnis gebetet. Manchmal mehr, manchmal weniger konzentriert.

Was bedeuten die Wörter des Bekenntnisses? Was verstehe ich darunter? Kann ich das meinen Minis auch kreativ nahebringen? Klar! Lass die Minis das Glaubensbekenntnis fotografieren.

Und so gehts:

Du brauchst etwa 2-3 Stunden Zeit, Kopien des Glaubensbekenntnisses (am besten zeilenweise abgedruckt mit Abstand zwischen den Zeilen für Notizen), ein paar Requisiten z.B. bunten Karton, Watte, Minigewand, Stifte, Scheren, … und ungefähr eine Foto-Kamera pro drei Minis. Jüngere Minis sollten je Kleingruppe von einer älteren Person unterstützt werden.

Teile deiner Gruppe die Kopien des Glaubensbekenntnisses aus. Lest es einmal gemeinsam laut durch, damit es alle im Ohr haben. Danach darf jede/r für sich (bei Jüngeren zu zweit) Abschnitt für Abschnitt überlegen, welche Gedanken ihr/ ihm bei den jeweiligen Sinnabschnitten kommen. Beispiel für den Anfang: 1) „Ich“, 2) „glaube“, 3) „Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“.

Dann geht’s zum zweiten Schritt: In Kleingruppe dürfen sich deine Minis zu jedem Sinnabschnitt (1, 2, 3,…) überlegen, wie sie den Gedanken in einem Foto darstellen möchten. Dazu können sie die Requisiten einplanen. Ihr könnt zeichnen, Gegenstände fotografieren oder selbst als „Schauspieler“ auftreten.

Wenn alle ihren „Foto-Plan“ haben, geht’s los mit Bilder schießen.

Am Ende kannst du alle Fotos über ein Video-Schnitt-Programm in einen Imagefilm umwandeln und den Text des Glaubensbekenntnisses parallel abspielen.

Bildbeispiele findest du auf der Website des Jugendspirituellen Zentrums www.jsz-gp.de oder auf unserem Instagram Account instagram / jsz_gp

 

von Philipp Strauß (JSZ Göppingen)