Menü Meta Schließen

Story-Cubes

Dieses Spiel haben wir für euch entdeckt.

Es enthält neun Geschichtenwürfel und eine Anleitung. Aber diese braucht man eigentlich nicht, denn die Regeln sind ganz einfach:

Würfeln und Geschichte erzählen!

Entweder jeder für sich, oder alle zusammen.

 

Für Fortgeschrittene kann man die Anzahl der Würfel erhöhen, eine Reihenfolge festlegen oder ein bestimmtes Thema vorgeben. Es gibt auch schon Erweiterungen!

 

So wird das Spielen nie langweilig, denn jedes Mal entsteht etwas ganz Neues!

 

Preis: 9,95 €

Erhältlich zum Beispiel beim Wernauer Buchdienst

www.buchdienst-wernau.de

 

 

Hier drei Beispiele:

 

Miriams Geschichte:

„If you are happy and you know it, clap your hands …“, sang ich fröhlich vor mich hin, als ich über die süße kleine Steinbrücke schlenderte, die über einen kleinen Bach gebaut worden war. Irgendwo in der Ferne, ganz weit oben am Himmel hörte ich ein Flugzeug, das meinen Gesang übertönte, deshalb sang ich noch viel lauter. Als das Flugzeug dann außer Hörweite war, sang ich immer noch lautstark. „Es kann mich ja niemand hören!“, dachte ich. Falsch. Plötzlich streckte ein Fisch seinen Kopf aus dem Wasser, schaute mich an und meinte mürrisch: „Bitte hör auf zu singen! Du kannst es einfach nicht!“

 

Sebastians Geschichte:

Stopp! Hier geht es nicht weiter. Die Brücke ist eingestürzt, denn ein Flugzeug war abgestürzt. Erst müssen die toten Fische geborgen werden.

 

Rebeccas Geschichte:

Obwohl es in Strömen regnete, unternahm ich einen Spaziergang. Unterwegs begegnete ich einem älteren Ehepaar, das Hand in Hand auf einer kleinen Steinbrücke stand und zuschaute, wie der Wasserpegel immer weiter stieg. Ein kleiner Sonnenstrahl, der durch die Wolken schien, brachte mich dazu, aufzuschauen. Da sah ich, dass selbst bei diesem Wetter ein großes Passagierflugzeug am Himmel entlang flog. Ich beneidete die Leute an Bord kein bisschen – sie hatten es zwar warm und trocken, aber keiner von ihnen sah in diesem Moment den bunten Regenbogenfisch aus dem Fluss springen.

 

 

Von Sebastian Schmid und Rebecca Löhr