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Wolkenkissen

Material

- weißen Stoff, zum Beispiel alte Stoffservietten/Bettlaken/T-Shirts/…

- Stifte, die auf dem Stoff zu sehen sind (Das müssen keine Stofffarben sein - Kugelschreiber, Filz- oder Bleistifte tun es auch)

- Scheren

- eventuell Stofffarben

- Stecknadeln

- Nadeln und Faden

- Füllwatte

  

Vorgehen

Wählt zunächst ein Stück Stoff, das etwa doppelt so groß ist, wie euer Kissen werden soll. Faltet es dann so, dass der Stoff doppelt liegt. Am besten steckt ihr ihn mit einigen Stecknadeln fest, damit er nicht mehr verrutscht. Zeichnet auf den doppelten Stoff eure gewünschte Wolkenform. Wenn ihr später nicht so viel nähen wollt, könnt ihr die Faltkante als Unterkante der Wolke nehmen. Schneidet dann die Wolke aus und passt auf, dass die beiden Stofflagen dabei nicht verrutschen. Wer will kann seine Wolke jetzt bemalen oder bedrucken.

Ansonsten geht es mit dem Nähen weiter: Näht mit etwa einem halben Zentimeter Abstand parallel zum Rand die zwei Lagen zusammen, aber lasst noch ein circa sieben Zentimeter breites Stück zum Füllen geöffnet.

  

Achtung:

Wer sein Kissen bedruckt oder bemalt hat, sollte es vor dem Nähen umdrehen, sodass sich die Farbe innen befindet.

  

Wer soweit ist, dreht vorsichtig sein Kissen wieder um und füllt es durch die Lücke mit Füllwatte. Anschließend noch die Öffnung zunähen – fertig!

  

Tipp: Wer mit jüngeren Kindern bastelt, kann statt zu nähen auch mit einem Stoffkleber kleben.

 

Von Rebekka Breuer