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Gebäck für die närrische Zeit

Idee 1:
Du brauchst:
• 500g Mehl
• 15g Hefe
• 50g Zucker
• ¼l Milch
• 1/2 TL Salz
• 2 Eier
• 80g Butter
• 250g Schmalz
• 100g Puderzucker oder Zimtzucker
 
Und so geht‘s:
Das Mehl in eine Schüssel geben und warmstellen, die Hefe mit etwas Zucker und lauwarmer Milch verrühren. In die Mitte des Mehls eine Mulde machen, einen kleinen Teil des Mehls mit der Hefe und Milch zu einem dickfl üssigen Vorteig anrühren, diesen  leicht mit Mehl bestäuben. Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und warm stellen. Nach ca. einer halben Stunde, wenn der Vorteig gut gegangen ist, stellt man den eigentlichen Teig her: Zucker, Salz und lauwarme Milch zum Vorteig geben und alles verrühren. Nun die Eier, die zerlassene Butter und so viel Milch dazutun, dass ein zarter Teig entsteht, den man so lange knetet, bis er Blasen zeigt und sich vom Löffel und der Schüssel löst. Dann stellt man ihn wieder zum Aufgehen warm und bedeckt ihn mit einem Tuch. Nach ca. 30 Minuten den Teig auf dem Nudelbrett etwa fi ngerdick auswellen, mit dem Backrädchen Vierecke ausschneiden und diese dann in heißem Schmalz backen, bis sie zartbraun sind. Aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen. Nach dem Erkalten die Küchle
mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen.
 
 
 
Idee 2:
Du brauchst:
Für den Teig
• 500g Mehl
• 2 Teelöffel Backpulver
• 120g Zucker
• 200g gemahlene Mandeln
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 3 Eier
• 150g Butter
• 1 Esslöffel Rum
• Einige Tropfen Bittermandelöl
Zum Backen
• Pfl anzenfett
Zum Bestreuen
• Zucker
• Vanillezucker
 
So geht‘s:
Vermische die Zutaten für den Teig und knete einen Mürbteig daraus. Stelle den Teig etwa 30 Minuten in den Kühlschrank. Danach rollst du ihn dünn aus und schneidest ihn in kleine Mandelformen oder einfach in Rechtecke. Erhitze das Fett in einer Fritteuse oder in einer Pfanne. Backe die Muzen darin goldgelb – vorsicht, das Fett spritzt! Wälze  die Muzenmandeln in der Zucker-Vanillezucker-Mischung, solange sie noch heiß sind. Danach nur noch auskühlen lassen – fertig.
Guten Appetit!
 
 
 
von Peter Nennninger und Rebekka Breuer