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Weltkarte der Weltreligionen

Spiel: Weltkarte markieren
 
 
Du brauchst:
• Weltkarte und Stifte
 
Mit diesem Spiel kannst du nicht nur euer Wissen testen, sondern du kannst es auch als kleinen Wettkampf aufziehen und/oder als Gesprächsanlass verwenden. Wer kennt sich am besten aus? Wer kann (sich) erklären, warum gerade diese Antwort richtig ist? Die passenden Lösungen zu den Fragen findest du weiter unten. Je mehr Farben du für das Markieren der richtigen Länder/Kontinente verwendest, umso bunter und übersichtlicher wird es.
 
 
Fragen:
1.Markiere: In welchem Land leben zahlenmäßig die meisten Christen?
2.Markiere: Auf welchem Kontinent lebt der größte Teil der Christen?
3.Markiere: In welchem großen Land ist der Hinduismus die vorherrschende Religion?
4.Markiere: Wo ist das Judentum zuhause?
5.Markiere: Wo leben die meisten Juden?
6.Markiere: Wo ist der Islam die vorherrschende Religion?
7.Markiere: In welchem Land leben die meisten Menschen ohne Religionszugehörigkeit?
8.Markiere: Auf welchem Kontinent herrscht die größte Religionsfreiheit?
9.Markiere: Auf welchem Kontinent ist die Religionsfreiheit am eingeschränktesten?
 
Und noch zwei Schätzfragen am Schluss:
1.Auf welchem Kontinent wächst das Christentums am meisten?
2.Wird die Religionsfreiheit weltweit besser oder schlechter?
 
 
Antworten:
1.USA (246,78 Mio.) – das sind 79,5 % der dortigen Gesamtbevölkerung.
2.Amerika (Nord-, Mittel- und Süd zusammen) 36,8 %; gefolgt von Europa mit 25,9 %; Afrika mit 23,6 % (südlich der Sahara); Asien mit 13,1 % und Nordafrika/ Naher Osten mit 0,6 %
3.Indien
4.Israel
5.Die meisten Juden leben in Nordamerika (44 %) - dicht gefolgt vom Nahen Osten (41 %).
6.Nordwestküste Afrikas über den Nahen Osten bis nach Kasachstan; Indonesien und Malaysia
7.China (~700 Mio. – fast die Hälfte des Landes)
8.Südamerika
9.Asien
 
 
Antworten für die Schätzfragen:
1.Asien – gefolgt von Afrika und Lateinamerika. In Europa schrumpft der prozentuale Anteil der Christen.
2.Sie wird schlechter. In Ländern, in denen es eine eingeschränkte Religionsfreiheit gibt, bleibt sie zwar zu zwei Dritteln auf dem gleichen Stand, wird  aber auch zu einem Drittel schlechter (und verbessert sich lediglich um 1 %).

 
 
 
von Rebekka Breimeier