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(Nacht-)Wanderung mit Impulsen unterwegs gestalten

Start
 
Damit sich jedeR von euch mit der Wanderung identifizieren kann, ist es wichtig, dass jedeR für sich überlegt, welches Ziel sie/er mit dem Aufbruch erreichen möchte. Dies hilft dabei, dass ihr etwas von der Wanderung mitnehmt.
 
Mit einem Gebet, wie beispielsweise dem Nachfolgenden, brecht ihr dann auf:
 
Herr unser Gott, guter Vater!                     
Bei unserem Aufbruch vertrauen wir,                     
dass du mit uns unterwegs bist.                                 
Erleuchte unsere Augen,               
dass wir den Weg zu dir finden.                          
 
Mach unsere Schritte fest,
dass wir von deinem Weg nicht abweichen.
Öffne unseren Mund,
dass wir von dir sprechen.
Lass uns auf unserem Weg einander dienen,
dass wir bei dir Heil finden
und in deine Herrlichkeit gelangen.
 
Stationen/Meilensteine
 
In regelmäßigen Abständen ist es sinnvoll Stationen/Meilensteine in die Wanderung einzubauen. Diese Stationen/Meilensteine sollten aufeinander aufbauen, sodass am Ende der Wanderung das vorgenommene Ziel von euch erreicht wird.
 
Die erste Station könnte z. B. unter dem Motto „Wo stehe ich gerade“ durchgeführt werden.
Impulse, wie Lieder oder spirituelle Texte, die hier die Gedanken zum Weiterkommen begünstigen, sind hier beispielsweise hilfreich (zum Beispiel Impulse aus der [a’ha:]).
Die Anzahl der Stationen ist euch überlassen.
 
Ziel
 
Mit einem gemütlichen Beisammensein, idealerweise an einem Feuer, könnt ihr euch anschließend austauschen und über euer vorgenommenes Ziel, den Aufbruch sowie den Weg dorthin berichten.
Vielleicht habt ihr euer Ziel sogar noch nicht erreicht, aber seid durch die Wanderung angetrieben worden daran zu arbeiten das vorgenommene Ziel zu erreichen.
Ihr werdet sehen, jedeR von euch wird etwas anderes zu berichten haben.
 
 
von Peter Nenninger