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Gutes tun

Dauer: 90 Minuten

Teilnehmerzahl: Mindestens 10 Minis

Benötigtes Material:

• 1-2 Tageszeitungen

• Scheren (eine je Mini)

• 1 Tüte getrocknete Bohnen

• Papier (je Mini 1-2 Bögen DIN A4)

• Stifte

• Kleber (einer je Mini)

• 1 Plakat DIN A2

• Musikanlage und ruhige Musik

 

Durchführung:

 

Einstieg: Was an Gutem in der Welt an einem Tag geschieht

• Du gibst jedem Mini einen Teil der Zeitung. Jeder bekommt die Aufgabe, einen Artikel zu suchen und auszuschneiden, in dem es darum geht, dass etwas Gutes getan wurde.

• Anschließend stellen die Minis ihre Artikel den anderen vor. Dabei erzählen sie kurz, worum es in dem Bericht geht und was das für sie mit „gutem Tun“ zu tun hat.

 

Impuls: Was wurde mir Gutes getan?

Jetzt sind die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse gefragt. Dazu stellst du zwei Impulsfragen in den Raum.

• Wann wurde DIR das letzte Mal etwas Gutes getan

• Wann hast DU das letzte Mal etwas Gutes getan?

Die Minis haben ein paar Minuten Zeit, um darüber nachzudenken. Währenddessen läuft im Hintergrund leise Musik.

Die Minis dürfen nun ihre Gedanken auf unterschiedliche Art und Weise festhalten. Stell ihnen frei, ob sie malen, schreiben, basteln … (z.B. einen Zeitungsbericht selbst verfassen, ein Bild malen, ein Gedicht schreiben oder ähnliches). Nach ungefähr 30 Minuten trefft ihr euch in der Gruppe wieder und tauscht euch darüber aus. Es muss nicht immer etwas Großes sein, sondern auch Kleinigkeiten können anderen oder auch mir gut tun: ein Lächeln, ein gutes Wort, die Unterstützung bei einer kniffligen Matheaufgabe,…

 

Erstellen einer Collage:

Klebt die Zeitungsartikel, Texte, Bilder, etc. auf das Plakat. Sucht nach einem Satz, der aussagt, was es für eure Mini-Gruppe bedeutet, „Gutes zu tun“. Diesen Satz schreibt ihr als Überschrift auf die Collage. Das Plakat kann bis zur Romwallfahrt oder darüber hinaus immer wieder ergänzt werden, wenn ihr etwas Beeindruckendes,  nteressantes oder ähnliches findet.